Farbfernsehtechnik by Univ.-Prof. Dr.-Ing. Bodo Morgenstern (auth.)

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Aus dem Inhalt: Grundlagen der Schwarzweißtechnik / Die Farbe, das Licht / Das Auge, farbiges Sehen / Dreifarbentheorie / Farbbildwiedergabe / Farbfernsehübertragung, Farbfernsehempfänger / NTSC, buddy, SECAM, I- und Q-PAL / C-MAC, D2-MAC, HDTV / Fernseh-Meßtechnik / Videotext, Bildschirmtext / Zweiton-Stereo-Übertragung / Video-Programmiersystem VPS

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Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fUr Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. Dr. h. c. mult. H. J. Warnecke danke ich fiir seine wohlwollende Unterstiitzung und Forderung der Arbeit.

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Die Stäbchen sind etwa um den Faktor 1000 empfindlicher als die Zapfen. Die Zapfen liegen vor allem in der Netzhautgrube (gelber Fleck), die Stäbchen verteilen sich in der Umgebung. Die Zapfen übernehmen das Tagsehen und sind bei Leuchtdichten oberhalb 1 cd/m-2 (Maß für die Lichtstärke: 1 candela [cd]) aktiv. Die Stä bchen sind so empfindlich, daß schon 2 bis 3 Lichtquanten innerhalb von 100 ms zu einem Nervenreiz führen. 2 cd/m- 2 sind sie allein am Sehvorgang beteiligt, daher ist hier keine Farbunterscheidung mehr möglich (Sprichwort: Nachts sind alle Katzen grau).

3). Ihr 100 .. J. "pUoho. 1 10 '1.. 1 .. \ \ __'\ . H-~ ,~,+ y . '/)' :... '00 ( t 10 ~ '-... 600 700 -1/tUa Bild 32, Re lative Farbempfindung der Zapren 20 000 1_ / 11 / // \ \ \ \ f'-..... 3. Spektrale Helligkeitsempfin dung des Auges am Tage Ihr Maximum liegt am Tage bei ca. 550 nm entsprechend Geltx;ron und nachts bei ca. 500 nm. Die drei Farben Rot, Grün und Blau eines Bildes werden wegen der unterschiedlichen Beugung der Lichtstrahlen durch die Augenlinse in verschiedenen Ebenen scharf abgebildet (spharische Aberration).

Wir sehen, daß dieser dritte Term gegenüber den beiden anderen von geringem Gewicht ist. Somit gilt für den Kontrast in der Praxis K laus + Bnutz _lfremd'RS'T2 I aus - + BSchirm'T I fremd' Rs. T2 Das Bestreben der Röhrenhersteller bei der Maximierung von K geht also dahin, einerseits die Schirmleuchtdichte zu steigern und gleichzeitig die Transparenz des Schirmglases zu senken. Der Röhrenkolben ist innen und außen je mit einem leitenden Grafitbelag versehen. Der Innenbelag ist Teil der Anode, der Außenbelag liegt potentialmäßig auf Masse und dient als elektrische Abschirmung.

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