Elektrische Kontakte und Schaltvorgänge: Grundlagen für den by Walther Burstyn

By Walther Burstyn

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Echtzeitsimulation zur Prozeßführung komplexer Systeme: Entwurf und Realisierung eines Systems zur interaktiven graphischen Modellierung und zur modularen/verteilten Echtzeitsimulation verkoppelter dynamischer Systeme

Inhaltsübersicht: Einführung. - Simulation als systemtheoretische Methode. - Problematik komplexer Prozesse und modellbasierende Lösungen. - examine existierender Simulationssysteme. - Anforderungen für die Prozeßführung. - Anforderungen für die Modellierung. - Konzept einer Modellentwicklungsumgebung (MEU).

Entwicklung einer flexibel automatisierten Nähanlage

Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fUr Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. Dr. h. c. mult. H. J. Warnecke danke ich fiir seine wohlwollende Unterstiitzung und Forderung der Arbeit.

Kontinuumsmechanik: Elasto-, Plasto- und Kriechmechanik

Ausgehend von den Grundlagen der Kontinuumsmechanik behandelt der Autor in diesem didaktisch besonders gelungenen Lehrbuch das plastische und elastische Werkstoffverhalten unter besonderer Ber? cksichtigung mathematischer Verfahren. Erstmals enthalten ist auch eine fundierte Kriechmechanik sowohl isotroper als auch anisotroper Materialien.

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Damit folgt aus Gl. (21) als siehere MindestgroBe fiir den Kondensator (22) C = P·L -----uo . g U = 60 V, I = lA, R =0, Rs = 60Q, L =0,1 H. Mit Rd = 30 Q wird naeh Gl. (20) Uu = 20 V, und da bei dieser Spannung iu > 1 A (s. Abb. 15), wird die Unterbreehung lichtbogen- Beispiel: 1 Roher kann sie nicht werden. Die Berechnung ist nicht einfach. Burstyn, Kontakte. 2. Auf!. 3 34 DaB AUBschalten von Gleichstrom. frei erfolgen. Der Kondensator muJ3 nach Gl. (21) mindestens etwa 1 p,F haben. Dabei wird T = 0,002 sec und b = 0,9.

Ger als im ersten FaIle. Dieser Vorgang entspricht genau den Knallfunken, die eine von einer Elektrisier. maschine aufgeladene Leidenerflasche liefert. Etwas uniibersichtlicher, abel' ahnlich, werden die Erscheinungen, wenn in Reihe mit Roder aber mit C eine Selbstinduktion liegt. Wird unter den eingangs genannten Bedingungen der Schalter S geschlossen (oder geoffnet), namentlich langsam oder nur wenig, so durchlauft er immer solche Abstande a, bei dene» Kippschwingungen entstehen. Fur den Schaltvorgang sind sie nicht wesentlich, durften aber nicht iibergangen werden.

Bleibt man hinreichend unter der Grenzstromstarke, so geschieht dies auch, und der bei groBeren Stromstarken entstehende Lichtbogen ist von diesem Standpunkt aus keine physikalische Notwendigkeit. Anders, wenn nach Abb. 25 auBer dem Widerstand Reine Selbstinduktion L in Reihe mit dem Schalter S liegt. Wi:r wollen vorlaufig annehmen, daB es sich um eine "reine" Selbstinduktion (z. B. einen Elektromagneten mit unterteiltem Eisen) handelt, die also nicht durch Wirbelstrome od. dgl. gedampft ist; ihr Ohmscher Widerstand ist zu R zu rechnen.

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