Einführung in die Theorie der Schwachstromtechnik by J. Wallot

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Das Feld ist dasselbe wie bei dem letzten Zahlenbeispiel. § 63. Drehsinn- und Richtungsregeln fUr den Induktionsstrom. Zieht man das Rechteck aus dem Felde heraus, so muB man Arbeit leisten, da die Stromwarme des Induktionsstromes nicht aus nichts entstehen kann. Auf das Rechteck muB also eine in das Feld hineinziehende Kraft wirken, d. h. Induktion und Strom mussen in demselben Sinne umlaufen. Schiebt man umgekehrt das Rechteck in das Feld hinein, so muB man wieder Arbeit leisten; denn wieder flieBt ein Induktionsstrom, der Energie beansprucht.

Dsl cos (~e' ds) = E. (77) Beide Felder verursachen eine Str6mung: i = u (~+ ~e); aber nur das Feld ~, Ii' das man haufig das "elektrostatische" Feld nennt, ist o -1 wirbelfrei. ~ Auch diese Vorstellungen fiihren zur Maschenregel. ~ Ii +1 t flt • ~ Wir zeigen das fiir die Zweipolquelle der Abb. 33. 33. ssigt: 11 f + f + I= If :; + U+ I(~ -~e) ds ~ RJ + U- f ~. ds 1 o= o 2 1 0 0 2 2 0 2 RJ + U - E wieder in 'Obereinstimmung mit der Grundgleichung der Zweipolquelle. = (78) 1 Vgl. z. B. R. W. Pohl: Einfuhrung in die Elektrizitatslehre, 3.

Wenn sich die im Felde vorhandenen elektrischen Ladungen infolge elektrischer Stromungen andern, so andert sich auch die mit ihnen verknupfte Verschiebung in den einzelnen Punkten des F eldes. Bei parallelen Platten z. B. 37) zieht jede Anderung dQ/dt gemaB (83) eine Anderung d:sJ/dt nach sich, die durch d'I> I dt F dQ (87) dt gegeben ist. Nun ist aber dQ/dt zugleich der Leitungsstrom, der auf die Platten flieBt. , fassung moglich, daB der Leitungsstrom nicht auf der einen Platte , -l-' endigt und auf der andern wieder beginnt, sondern im DielekI trikum abge1i:ist wird durch einen andern Strom, dessen Dichte I gleich d:sJ/dt ist.

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