Einführung in die physikalische Chemie der by Hermann Schenck

By Hermann Schenck

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Echtzeitsimulation zur Prozeßführung komplexer Systeme: Entwurf und Realisierung eines Systems zur interaktiven graphischen Modellierung und zur modularen/verteilten Echtzeitsimulation verkoppelter dynamischer Systeme

Inhaltsübersicht: Einführung. - Simulation als systemtheoretische Methode. - Problematik komplexer Prozesse und modellbasierende Lösungen. - examine existierender Simulationssysteme. - Anforderungen für die Prozeßführung. - Anforderungen für die Modellierung. - Konzept einer Modellentwicklungsumgebung (MEU).

Entwicklung einer flexibel automatisierten Nähanlage

Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fUr Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. Dr. h. c. mult. H. J. Warnecke danke ich fiir seine wohlwollende Unterstiitzung und Forderung der Arbeit.

Kontinuumsmechanik: Elasto-, Plasto- und Kriechmechanik

Ausgehend von den Grundlagen der Kontinuumsmechanik behandelt der Autor in diesem didaktisch besonders gelungenen Lehrbuch das plastische und elastische Werkstoffverhalten unter besonderer Ber? cksichtigung mathematischer Verfahren. Erstmals enthalten ist auch eine fundierte Kriechmechanik sowohl isotroper als auch anisotroper Materialien.

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Krings 5 • Hahere Oxydstufen des Eisens (Fe 30 4 , Fe20 a) sind im freien Zustand gegenuber flussigem Eisen nicht bestandig; man braucht daher auf sie keine Rucksicht zu nehmen, sobald sich das Gleichgewicht zwischen Schlacke und Metall eingestellt hat 6. Somit scheint fur basische Schlacken nur das Vorhandensein von Kalkferriten und Eisensilikaten bezuglich der Konzentration des freien Eisenoxyduls von praktischer Bedeutung zu sein, wahrend wir vorerst aIle anderen Eisenoxydverbindungen als soweit dissoziiert betrachten miissen, daB sie zu vernachlassigen sind.

31 u. 152f. Verbindungen und "freie" Komponenten in basischen und sauren Schlacken. 31 1m Hinblick auf spatere Er6rterungen 1 bemerken wir, daB laut dieser Gleichung eine Proportionalitat zwischen den Konzentrationen des gesamten und des freien Manganoxyduls nicht besteht. Hohere Oxydstufen des Mangans werden in den Schlacken der Stahlerzeugungsprozesse nicht aufgefunden 2. Phosphate. Die in den Schlacken vorgefundene Phosphorsaure mit der Gesamtkonzentration (1: P 20 5 ) liegt praktisch vollkommen in Form von Phosphat vor, demgegenuber die "freie" Phosphorsaure 3 nicht zur Geltung kommt.

3. Verkiirzung der Einsohmelzzeit. 4. Regelung der Zusammensetzung des Einsatzes hinsiohtliohAnteil, Silizium- und Mangangehalt des Roheisens. 5. Verminderung der Kalksteinmenge, d. h. des bei deren Zersetzung entstehenden Kohlendioxyds. ~ 1, ~ 0,016 / // 0,0111 ~ 0,010 0,008 Die Punkte 2 und 3 sind nicht ohne weiteres ~ 0, I I q'I '0,00'1 miteinander vereinbar, insofern als die zur Ab1'100 1500 1600 17tfo kiirzung der Einschmelzzeit benotigte scharfe kmperrrfur in t'~ Flamme stark oxydierend wirkt.

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