Einführung in die Ölhydraulik by Hans Jürgen Matthies

By Hans Jürgen Matthies

Inhalt
Einf?hrung - Grundlagen f?r Entwicklung und Betrieb ?lhydraulischer Antriebe - Energiewandler f?r stetige Bewegung (Hydropumpen und -motoren) - Energiewandler f?r abs?tzige Bewegung (Hydrozylinder, Schwenkmotoren) - Elemente und Ger?te zur Energiesteuerung und -regelung (Ventile) - Elemente und Ger?te zur Energie?bertragung - Steuerung und Regelung hydrostatischer Antriebe - Planung und Betrieb hydrostatischer Anlagen - Anwendungsbeispiele - Normen und Richtlinien

Zielgruppe
Studierende des Maschinenbaues Konstrukteure

?ber den Autor/Hrsg
Dr.-Ing. Dr.-Ing E. h. Hans J?rgen Matthies (o. Professor em.), Technische Universit?t Braunschweig

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Dies hat schließlich eine Verringerung des Strömungswiderstandes zur Folge, die bei der Berechnung des Druckabfalles berücksichtigt werden muß. 9 ren Strömungsgeschwindigkeit v und der :;;: c umit der mittleren Temperatur J über , Vi dem Rohrquerschnitt errechneten dy~ namischen Viskosität ii abhängig. 8 ............... 18): er berücksichtigt den Einfluß von Temperatur- und Viskositätsänderung über der Rohrlänge und ist stark durckabhängig. Die Druckabfallgleichung rur nichtisotherme, laminare Strömung ist damit: ~p Q p' v 2 = k s .

3 Grundlagen aus der Hydrodynamik AR = 0,3164 . 46) gerechnet werden. 14 abzugreifen. 13 gibt einen guten Gesamtüberblick über den Verlauf des Rohrwiderstandsbeiwertes f1ir laminare und turbulente Rohrströmung und über den Einfluß der Rohrrauhigkeit bei turbulenter Strömung. 14 ist besonders ium Ablesen des Rohrwiderstandsbeiwertes f1ir die in der Ölhydraulik vorkommenden kleinen Re-Zahlen geeignet. Nichtisotherme Strömung. Auch bei turbulenter Strömung kann das nichtisotherme Verhalten der Öl strömung mit Hilfe eines Korrekturfaktors berücksichtigt werden.

J Speicherung hydraulischer Energie Q --4- 3 Energiewandler für stetige Bewegung (Hydropumpen und -motoren) Die ölhydraulischen Verdrängerrnaschinen - das sind die Hydropumpen und die Hydromotoren - werden hier aus Gründen der besseren überschaubarkeit unter dem Begriff "Energiewandler 1) rur stetige Bewegung" zusarnmengefaßt und dadurch abgegrenzt von der anderen großen Gruppe der "Energiewandler rur absätzige Bewegung", zu der vor allem die Hydrozylinder zählen. Die Aufgabe der Hydropumpen ist es, mechanische Energie in hydraulische Energie umzuwandeln, die der Hydromotoren, die hydraulische Energie wieder in mechanische Energie zurückzuverwandeln.

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