Dynamische Produktionstheorie auf Basis der by Eugen May

By Eugen May

Das Buch verdeutlicht dem Leser, wie die Mengenzusammenhänge von Produktionsprozessen und deren zeitliche Struktur erfaßt und formal durch Modelle abgebildet werden können. Durch die Entwicklung einer dynamischen Aktivitätsanalyse gelingt die Systematisierung unterschiedlicher Modellansätze, so daß eine dynamische Produktionstheorie mit einheitlicher Grundlage entsteht. Insbesondere werden dynamische Modelle der Produktion zur technischen Entwicklung, dynamische Input-Output-Modelle, dynamische Produktionsmodelle auf systemtheoretischer Grundlage und dynamische Produktionskorrespondenzen analysiert. Die Möglichkeiten zur praktischen Anwendung der dynamischen Modelle im Rahmen der Produktionsplanung werden unter anderem für die programmorientierte Bedarfsauflösung demonstriert.

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Um solche Aktivitaten, die im Rahmen der diskontinuier1 ichen Betrachtung durch Matrizen dargeste11t werden, bezug1ich ihrer Gutermengen in den jewei1igen Perioden verg1eichen zu kennen, ist es aus forma1en Grunden notwendig, die Aktivitaten so zu erweitern, daa sie a11e in derse1ben Periode t+-c enden, wobei -c hier den greatmeg1 ichen time-lag einer Aktivitat bzw. 2~) Es gilt also -C = max{-cAI-cA ist der time-lag eines rea1isierbaren Produktionsverfahren A}. Samt1iche Aktivitaten, die in der Techno10giemenge zur Periode t entha1ten sind, werden desha1b so erweitert, daa sie fur jede Periode des Zeitraums [t,t+-c] eine entsprechende Spa1te besitzen.

158. 48) Vg7. Pfeiffer 1967, S. 195. 49) Vg7. Kre77e 1969, S. 117 ff. 3 Dynamische AktivitAtsanalyse Die Produktionstheorie als Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre befaBt sich mit der Analyse der mengenmaBigen Zusammenhange von Produktionsprozessen. Den technologischen Zusammenhang zwischen den einzelnen GOterquantitaten erfaBt die traditionelle Produktionstheorie im Rahmen einer funktionstheoretischen Betrachtung auf der Basis von Produktionsfunktionen. Neue analytische Ansatze der Produktionstheorie basieren auf mengentheoretischen Betrachtungen.

40 ) 40)-~-17s--die-Gesch-Windigkeiten in den Perioden nicht kon- stant sind, mUssen sie so ver7auren, da~ die in den einze7nen Perioden verbrauchten und produzierten GUterquantit~ten mit denen der diskontinuier7ichen Betrachtung Ubereinstimmen. ,__ 2 3 -1 ~------------~-------------------------;. (t) • (t), falls 1 ~ I c 3 -2 --+------------ 1 r2 Abb. 7: Kontinuier1iche Aktivitat Die von der jeweiligen Parameterisierung und der t-Achse eingesch10ssene F1ache gibt die eingesetzte bzw. B. insgesamt 2 Mengeneinheiten (ME) von Faktor 1 (Arbeit) und 1 ME von Faktor 2 eingesetzt.

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