Die letzte Chance by Linda Fairstein

By Linda Fairstein

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Als ich so darüber nachdachte, wurde mir klar, wie sehr es mir doch zu schaffen machte, daß man von mir erwartete, ich müßte für alle anderen jederzeit stark sein – beson­ ders weil kein Mensch mich schwach sehen will. Ich bin es leid, Scarlett O’Hara zu sein. In mei­ nem nächsten Leben werde ich als zerbrechliche und hilflose Melanie Wilkes zurückkommen. Ich schneuzte mir die Nase mit einem Taschen­ tuch aus der Packung, die ich für die Opfer vorrätig hatte, die jeden Tag hier durchgeschleust wurden, und gab Laura Bescheid, Detective Wallace zu mir zu schicken.

Guten Morgen, Alexandra«, sagte Rose förm­ lich. Kühl, wie mir schien. »Das ist ja furchtbar, was mit Miss Lascar passiert ist. « fuhr sie fort. Sobald ich ihr versichert hatte, daß es mir gutge­ he, wies sie mich an, gleich in Battaglias Arbeits­ zimmer zu gehen, und wandte sich dann wieder ih­ rem Computer zu. Kein Geplauder, kein Klatsch, kein Stimmungsbericht, kein guter Rat. Wenn Rose kühl war, dann war der Bezirksstaatsanwalt frostig. Ich wappnete mich für die Standpauke, die er mir halten würde, und öffnete die Tür.

Ich stöhnte und versuchte, zwischen mir und der realen Welt eine geistige Barrikade zu errichten. Aber ich konnte einfach nicht die Augen davor verschließen, daß ich mindestens drei Kolle­ gen im Laufe des Tages sprechen mußte. Rod Squires war der Leiter der Prozeßabteilung – er hat­ te mehrere hundert Anwälte unter sich, die für alle Anklagen bei Gewaltverbrechen zuständig waren, und war Battaglia direkt unterstellt. Er war intelli­ 38 gent und sympathisch und hatte sich mit seinen 45 Jahren nach oben gearbeitet.

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