Computer und Musik: Eine Einführung in die digitale Klang- by Philipp Ackermann

By Philipp Ackermann

Die Verbindung digitaler Audio- und Computertechnik erm?glicht eine Vielzahl von Anwendungen im Multimedia- und Musikbereich. Die akustischen Aspekte solcher Computerprogramme basieren auf Verfahren der digitalen Klanganalyse, -synthese, -bearbeitung und Tonaufzeichnung. Selbst komplexe Musikapplikationen sind aufgrund graphischer Benutzeroberfl?chen moderner Arbeitsstationen komfortabel zu verwenden. Das Buch bietet einen ?berblick ?ber Musik-Hardware und -Software, zeigt prozedurale und objektorientierte Beispielroutinen zu Klangbearbeitung und MIDI-Programmierung f?r Apple Macintosh und NeXT-Workstationen, erl?utert die Funktionsweise digitaler Musikinstrumente, Klangsyntheseverfahren, MIDI und moderner Tonstudiotechnik. Eine ?bersicht ?ber die M?glichkeiten von Unterrichtsprogrammen und Multimedia-Anwendungen zum Thema Musik runden die Darstellung ab.

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Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fUr Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Herrn Professor Dr. -Ing. Dr. h. c. mult. H. J. Warnecke danke ich fiir seine wohlwollende Unterstiitzung und Forderung der Arbeit.

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48 3. Digitale Computertechnik Touch-Screen, Touch-Panel, Grafiktablett Bei Touch-Screen und Touch-Panel handelt es sich urn beriihrungsempfindliche Eingabegerate, die parallel zur Frontseite eines Bildschirms oder Bedienpultes angebracht sind. Uber Infrarot-Lichtschranken oder kapazitive Beriihrungsfliichen in Matrixanordnung wird die Lage des yom Benutzer positionierten Fingers ermittelt. Hierbei ergibt sich die Illusion, man beriihre die auf dem Bildschirm abgebildeten Objekte. Beim Grafiktablett geschieht die Positionsortung induktiv, indem mit einem Griffel oder Stift auf der Flache des Tabletts gefahren wird.

Viele iihnliche Produkte wurden von anderen Firmen hergestellt und aIle waren monophone Instrumente, die fUr Soli eingesetzt wurden. Sie waren so konzipiert, dass der Musiker mit der rechten Hand auf einer Klaviertastatur die Tonlinien spielen und tiber Fussschalter oder mit der linken Hand an Steuerknopfen und Kontrollriidern die Klangfarbe manipulieren konnte. 2. 1. Kurzer geschichtlicher Abriss 27 1m Jahre 1975 wurde der Polymoog prasentiert, ein mehrstimmiger Synthesizer, der durch Dividieren einer hohen Frequenz die zwolf Tone der chromatischen Skala filr jede Oktave erzeugte.

Gewisse RegIer rasten bei gewissen Positionen ein oder springen bei Loslassen in eine Grundstellung. Man trifft sie haufig bei CAD-Workstations fUr die Eingabe von Koordinaten oder als Frequenzregler (Pitch-Wheel) an Synthesizerklaviaturen. Mit den Reglem wird ein Potentiometer lO manipuliert, das eine elektrische Spannung regeIt, welche durch einen AID-Wandler in digitale Werte umgesetzt und vom Mikroprozessor verarbeitet wird. Joystick, Maus, Trackball Joystick, Maus und Trackball geheren zu den k1assischen zweidimensionalen Eingabegeraten.

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